Aktuelles

26.09.14

Ab sofort können Sie auch online einkaufen ! Wählen Sie aus dem Sortiment der Raiffeisen-Märkte aus und die Ware kommt direkt zu Ihnen nach Hause. Der Onlineshop raiffeisenmarkt24.de hält ein breites Portfolio an Artikeln vor.  

23.09.14

Über eine große Resonanz, bei bestem Wetter, konnte sich die RWG Niedersachsen Mitte eG beim letzten Maisfeldtag in Holzbalge freuen. Einen Rückblick erhalten Sie HIER

23.09.14

Der Neubau des Kartoffelzentrum in Steimbke geht mit großen Schritten voran. Die erste Halle, die als Kistenkühllager dient, ist vor kurzem mit den ersten Kartoffeln bestückt worden. Eine Kapazität von insgesamt 8.000 to, eingeteilt in 8 Fächer je 1.000 to hat das Lager zu bieten. Die Fertigstellung der Produktionshalle ist für Ende 2014 geplant. Sehen Sie HIER die ersten Bilder aus dem fertiggestellten Kistenkühllager.

Top-News

Bundeslandwirtschaftsminister Christan Schmidt hat die EU-Agrarpolitik vor dem Vorwurf in Schutz genommen, sie trage zum Welthunger bei. „Die europäische Agrarpolitik wird durch die verstärkte Marktausrichtung sowie die Förderung einer nachhaltigen Erzeugung von Lebensmitteln ihrer globalen Verantwortung für die Welternährung gerecht“, erklärte Schmidt heute beim informellen Agrarministertreffen in Mailand, dessen Hauptthema mit Blick auf die Expo 2015 die Ernährungssicherung war.



Die Sicherung einer angemessenen Ernährung für alle Menschen bleibe die globale Herausforderung für das 21. Jahrhundert, sagte der Minister. Armut sei bei der Hungerbekämpfung ein zentrales Problem. Mit dem Wachstum der Weltbevölkerung müsse auch die nachhaltige Produktion steigen, vor allem in Entwicklungsländern. Dafür seien erhebliche Investitionen in die Entwicklung einer leistungsfähigen Land- und Ernährungswirtschaft erforderlich. Dafür müsse man geeignete Rahmenbedingungen schaffen.



Schmidt verwies in diesem Zusammenhang auf die zentrale Bedeutung einer guten Regierungsführung in den von Hunger und Armut betroffenen Staaten. Deutschland unterstütze diese Länder, auch durch die Bereitstellung von Wissen und Technologie. AgE

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Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt schließt eine Absenkung von europäischen Standards in einem möglichen Freihandelsabkommen zwischen der EU und den USA aus. „Wir stellen das Niveau unserer Standards für Umweltschutz, Verbraucherrechte und Lebensmittelerzeugung in den Verhandlungen über die Transatlantische Handels- und Investitionspartnerschaft (TTIP) nicht zur Disposition“, bekräftigte der Minister am vergangenen Mittwoch bei einer TTIP-Veranstaltung in der Landesvertretung von Mecklenburg-Vorpommern in Berlin.



Schmidt stellte zugleich fest, dass auf globalisierten Märkten die Standards zunehmend ein Wettbewerbsvorteil seien. Gerade in der Ernährungsbranche habe sich „Made in Germany“ zu einem „echten Markenzeichen für nachhaltige Qualität“ entwickelt. Für den CSU-Politiker gehören der Verzicht auf eine Oberflächenbehandlung von Fleischkörpern mit Chlor, die Ablehnung von Wachstumshormonen in der Tiermast und die Nulltoleranzregelung für nicht in der EU zugelassene gentechnisch veränderte Bestandteile „zu unserem Besitzstand, den wir nicht aufweichen werden.“



Mit Nachdruck forderte Schmidt eine Offenlegung des EU-Verhandlungsmandates als Beitrag zur Vertrauensbildung. Seinen Informationen zufolge ist darin ausdrücklich vorgesehen, dass die Vertragsparteien selbst über die Gleichwertigkeit von Standards entscheiden, wenn Produkte auf ihren Markt gelangen sollten. Zudem solle die Regelungsfreiheit der Mitgliedstaaten erhalten werden. Die Bundesregierung habe in diesem Zusammenhang Klarstellungen im Kapitel zu sanitären und phytosanitären Maßnahmen verlangt, denen die EU-Kommission in einem überarbeiteten Entwurf Rechnung getragen habe. AgE

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