Aktuelles

30.01.15

In Riede-Felde am 04.02.2015 um 9:30 Uhr       Zur Einladung>

In Süstedt am 05.02.2015 um 13:30 Uhr           Zur Einladung>

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15.01.15

Schwarme - Bei der Generalversammlung der RWG Schwarme eG am Dienstag den 13.01.2015 stimmten 98% für eine Verschmelzung mit der RWG Niedersachsen Mitte eG. 

Schweringen - In der Generalversammlung am Montag den 19.01.2015 stimmten 100% der Mitglieder der RWG Niedersachsen Mitte eG für die Verschmelzung mit der RWG Schwarme.

26.09.14

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Top-News

Die Bundesregierung rechnet damit, dass sich die mit der neuen EU-Pflanzenschutzmittelverordnung von 2011 einhergehenden Änderungen bei der Zulassung von Pflanzenschutzpräparaten auch in den Ernteergebnissen niederschlagen werden. Das geht aus der Antwort des Parlamentarischen Staatssekretärs vom Bundeslandwirtschaftsministerium, Peter Bleser, auch eine schriftliche Frage der grünen Bundestagsabgeordneten Bärbel Höhn hervor.



Zwar lägen der Bundesregierung zum jetzigen Zeitpunkt keine konkreten Erkenntnisse über mögliche Ernteverluste zu bestimmten Kulturen aufgrund des Erlöschens oder des Widerrufs von Zulassungen vor, räumt Bleser ein. Allerdings gebe es Untersuchungen zu Wirkstoffen, die künftig wegfallen könnten. Dies betreffe beispielsweise Pflanzenschutzmittel mit den fungiziden Wirkstoffen der Azol-Gruppe. In einer wissenschaftlichen Untersuchung aus dem Jahr 2012 würden die erwarteten Ernteverluste bei Raps in Deutschland auf 157 Mio Euro und der Ernterückgang auf 7,1 % beziffert.



Keine abschließenden Erkenntnisse habe man über Ernteverluste aufgrund der Zulassungsbeschränkungen für die drei neonikotinoiden Wirkstoffe Clothianidin, Imidacloprid und Thiamethoxam, so Bleser. Die betroffenen Verbände sowie die zuständigen Behörden der Länder gingen derzeit davon aus, dass der besonders starke Schädlingsbefall im letzten Herbst nur unzureichend habe eingedämmt werden können.



Die Praxis rechnet laut Bleser aufgrund der geschwächten Rapsbestände mit Ertragsausfällen und verzeichne höhere Kosten durch die notwendigen anderen Bekämpfungsmaßnahmen. Die konkreten Auswirkungen könnten jedoch erst im späten Frühjahr oder nach der Ernte unter anderem auch in Abhängigkeit von der Witterung abgeschätzt werden. AgE

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Das auf den Feldern stehende Wintergetreide ist in vielen europäischen Anbaugebieten nur ungenügend oder gar nicht frostresistent. Darauf hat die Monitoring Agricultural Resources (MARS) der EU-Kommission jetzt in einem Bericht hingewiesen. Im Mittelmeerraum und im Gebiet zwischen Irland und Ostpolen stellten die Experten mit Verweis auf eigene Modellrechnungen eine fehlende oder ungenügende Winterhärte der Pflanzen fest.



Als Begründung nannten sie die seit Anfang Dezember 2014 zu verzeichnenden überdurchschnittlich hohen Tagestemperaturen. Winterweizen sei in Teilen Deutschlands, in Tschechien, der Slowakei und auf dem Balkan daher nur eingeschränkt winterhart; besser sehe es hingegen in Nord- und Osteuropa aus.



Der Winterweizen in den nord- und nordöstlichen Teilen der Ukraine sowie in Zentralrussland und in der nördlichen Hälfte Südrusslands hat sich laut MARS wegen des trockenen Herbstes nur suboptimal entwickelt. Rechenmodelle deuteten auf Ertragsverluste in Südrussland, Teilen Bulgariens, Rumänien und Polen hin. Angesichts des schlechten Zustands der Kulturen sei es wahrscheinlich, dass die nordöstlichen Anbaugebiete der Ukraine unter Frostschäden leiden dürften.



Darüber hinaus seien die tatsächlichen Ertragseinbußen in Russland wahrscheinlich ernster, als es die Simulationen bislang vermuten ließen, heißt es in dem Bericht. Die zurzeit nur dünne Schneedecke in Weißrussland, im Westen und in der Mitte der Ukraine sowie in Südrussland erhöhe das Risiko für weitere Auswinterungen, warnen die Experten. AgE

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