Aktuelles

23.02.15

RWG Niedersachsen Mitte eG investierte 10,7 Millionen Euro in neues Kartoffelzentrum

Steimbke. „Ob Speise- oder Veredelungskartoffeln – gewaschen oder sortiert, kalibriert oder auch poliert – mit dem heutigen Tage gilt für uns die Devise ,geht nicht – gibt’s nicht‘ umso mehr“, sagte Lars Ording, Marktbereichsleiter Obst und Gemüse der Raiffeisen-Warengenossenschaft (RWG) Niedersachsen-Mitte. 10,7 Millionen Euro hat die RWG Niedersachsen-Mitte in ... weiter lesen

10.02.15

Der Raiffeisen-Markt in Nienburg hat seine Verkaufsfläche um 180m² vergrößert.

Der Bereich Reitsport und Bekleidung wurde verdoppelt, aber auch das restliche Sortiment wurde erweitert. Die neue Premiumlinie im Reitsportbereich kommt zukünftig von der Firma Busse.
Weitere Informationen zum Standort finden Sie hier

 

Ausbildung bei der RWG Niedersachsen Mitte eG

Für den Ausbildungsbeginn 01. August 2015 sind noch Ausbildungsplätze frei.

Bewerben Sie sich! Zur Stellenanzeige

 

 

10.02.15

Zur Grünlandbegehung

am 03.03. um 10:00 Uhr   Treffpunkt Schneeren

am 05.03. um 10:00 Uhr   Treffpunkt Winzlar

am 06.03. um 13:30 Uhr   Treffpunkt Rodewald

Top-News

Der Deutsche Bauernverband (DBV) warnt vor möglichen Fehlinterpretationen von Angaben über Ammoniakemissionen aus der Landwirtschaft. In einer Pressverlautbarung verwies der Verband heute auf eine statistische Anpassung der zugrundeliegenden Rechenfaktoren im Rahmen der Richtlinie über nationale Emissionshöchstgrenzen für bestimmte Luftschadstoffe (NEC-Richtlinie). Diese Anpassung führe zu höheren Werten, ohne dass dadurch eine Veränderung der tatsächlichen Emissionen aus der Landwirtschaft verbunden sei, stellte der DBV klar. Keinesfalls dürfe ein Wechsel der Berechnungsmethode für eine Einflussnahme auf aktuelle Gesetzgebungsvorhaben instrumentalisiert werden, etwa bei der Novelle der Düngeverordnung.



Kritisch äußerte sich der DBV zum Verfahren. So sei es nicht nachvollziehbar, „wenn zwölf Jahre nach Verabschiedung einer Richtlinie die Berechnungsgrundlagen für die in der Richtlinie festgelegten Ziele wesentlich und nachträglich verändert werden“. Auf dieser Basis ließen sich weder rechtliche Verschärfungen noch Vertragsverletzungsverfahren seriös begründen.



Die Bundesregierung solle sich auf europäischer Ebene dafür einsetzen, die Ziel- und Referenzwerte für die nationalen Emissionsobergrenzen der NEC-Richtlinie mit einer einheitlichen Methodik zu berechnen, forderte der DBV. Darüber hinaus müsse die Regierung die auf internationaler Ebene festgelegten Emissionsfaktoren dahingehend überprüfen, ob sie überhaupt für Deutschland zutreffend seien. Gegebenenfalls seien sie durch realistische, den heimischen klimatischen Verhältnissen entsprechende Faktoren zu ersetzen. AgE

mehr...

Die förderfähige Produktion von Biokraftstoffen wird in der EU sehr wahrscheinlich auf 7 % des Gesamtenergieverbrauchs im Transportsektor gedeckelt. Der Umweltausschuss des Europaparlaments unterstützte heute mehrheitlich einen entsprechenden Kompromissvorschlag des Rats. Das Plenum des Parlaments wird Ende April darüber abstimmen.



Die Umweltexperten des Hohen Hauses gaben dem Willen der Mitgliedstaaten nach und verzichteten auf verbindliche Treibhausgasaufschläge für mögliche indirekte Landnutzungsänderungen (iLUC) nach 2020, was insbesondere der heimischen Biodieselerzeugung auf Rapsbasis einen schweren Schlag versetzt hätte. ILUC wird jedoch ausdrücklich als Problem erwähnt, und die umstrittenen Faktoren sollen zur Berichterstattung in den Rechtstexten verbleiben. Ferner ist eine Revisionsklausel vorgesehen.



Für den als fortschrittlich betrachteten Biosprit aus Reststoffen und Algen einigte sich der Umweltausschuss mit dem Rat darauf, einen Anteil von wenigstens 0,5 % am Transportenergieverbrauch anzustreben; dies ist allerdings nicht verbindlich. Gestrichen wurde die insbesondere von Großbritannien geforderte Möglichkeit, fortschrittliche Biokraftstoffe auf das übergreifende Ziel, bis 2020 ein Fünftel des EU-Gesamtenergieverbrauchs aus erneuerbaren Quellen zu speisen, mehrfach anzurechnen.



Gefordert wird jetzt eine kostenwirksame und technologieneutrale Biotreibstoffpolitik für die Zeit nach 2020, um eine langfristige Perspektive für Investitionen in nachhaltige Produkte zu schaffen. AgE

mehr...

Newsletter Vor Ort