Aktuelles

20.03.15
gültig vom 28.03.2015 bis 04.04.2015
02.03.15

Zur Feldbegehung

am 31.03. um 13:30 Uhr   Treffpunkt GST Riede

am 01.04. um 10:00 Uhr   Treffpunkt RM Bruchhausen-Vilsen

am 01.04. um 14:00 Uhr   Treffpunkt GST Heiligenfelde (Junglandwirte)

am 08.04. um 11:00 Uhr   Treffpunkt GST Heiligenfelde

am 08.04. um 15:45 Uhr   Treffpunkt GST Schwarme

am 08.04. um 13:30 Uhr   Treffpunkt MR-Geschäftsstelle Weyhe

weitere Termine folgen.

23.02.15

RWG Niedersachsen Mitte eG investierte 10,7 Millionen Euro in neues Kartoffelzentrum

Steimbke. „Ob Speise- oder Veredelungskartoffeln – gewaschen oder sortiert, kalibriert oder auch poliert – mit dem heutigen Tage gilt für uns die Devise ,geht nicht – gibt’s nicht‘ umso mehr“, sagte Lars Ording, Marktbereichsleiter Obst und Gemüse der Raiffeisen-Warengenossenschaft (RWG) Niedersachsen-Mitte. 10,7 Millionen Euro hat die RWG Niedersachsen-Mitte in ... weiter lesen

Top-News

Zum 1. April 2015 tritt eine neue Herkunftskennzeichnung für frisches sowie gefrorenes Schweine-, Geflügel-, Schaf- und Ziegenfleisch in Kraft. Darauf hat der Deutsche Bauernverband (DBV) heute in Berlin aufmerksam gemacht. Für die Wertschöpfungsstufen Landwirtschaft, Schlachtung und Zerlegung bestehe die Verpflichtung zu ergänzenden Angaben über den Ursprung des Fleisches. Landwirte seien verpflichtet, zu den bestehenden Informationspflichten auch Angaben zur Herkunft der Tiere zu machen, erläuterte der Bauernverband. Für die Schweinemäster habe dies zur Folge, dass eine Information in Form von „Geboren und aufgezogen in Deutschland“, „Aufgezogen in Deutschland“ oder „Aufgezogen in ...“ im Rahmen der sogenannten Lebensmittelketteninformation erfolgen müsse.



Dies bedeutet laut DBV für alle Tierhalter, die Ferkel aus den Niederlanden oder aus Dänemark mit einem durchschnittlichen Gewicht von weniger als 30 kg einkaufen und mit mehr als 80 kg Lebendgewicht schlachten lassen, diese Tiere als „Aufgezogen in Deutschland“ zu kennzeichnen. Der Viehhandel und die Viehvermarktungsorganisationen würden dazu praktikable Lösungen für ein einfaches Ankreuzen auf den Lieferscheinen bereitstellen.



Die Angaben zur Herkunftskennzeichnung würden im Rahmen des QS-Audits überprüft. Die Verbraucher erhielten mit dieser noch klarer als bisher die Information, ob ein Nutztier in Deutschland geboren oder hier aufgezogen worden sei und damit, ob die Haltung unter den hohen Tierschutz-, Qualitäts- und Sicherheitsstandards Deutschlands stattgefunden habe, erklärte der DBV. Der Markt werde zeigen, wie die Verbrauchernachfrage auf die Herkunftsangabe reagiere. AgE

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Das Beiratsgutachten „Wege zu einer akzeptieren Nutztierhaltung“ stößt in der Wirtschaft auf Kritik. Der Generalsekretär des Deutschen Bauernverbandes (DBV), Bernhard Krüsken, bescheinigte dem Gutachten heute erhebliche Schwächen in der Analyse der derzeitigen Situation, den methodischen Grundlagen und den Bewertungen. In einer Diskussion mit den Autoren bezeichnete Krüsken die vorgebrachte Kritik an den gegenwärtigen Haltungsbedingungen und die Forderung nach einer 180-Grad-Wende in der Tierhaltung als unbegründet und nicht gerechtfertigt.



Krüsken zufolge wird die kontinuierliche Weiterentwicklung der Tierhaltung in den letzten Jahrzehnten nicht hinreichend gewürdigt. Die Empfehlungen der Wissenschaftler seien in Anbetracht der Konsequenzen für die Nutztierhaltung, die Bauernfamilien und für den ländlichen Raum „unverantwortlich leichtfertig“. Wissenschaftliche Bewertungen müssten auf umfassenden und abgesicherten Bestandsaufnahmen beruhen „und nicht auf lautstarken Zurufen oder einer allgemeinen Beschreibung von Befindlichkeiten.“ Fragwürdig sei, wenn auf solcher Grundlage Empfehlungen von existenzieller Tragweite für die Landwirtschaft und für den Tierschutz gegeben würden, so der DBV-Generalsekretär.



Die Hauptgeschäftsführerin des Verbandes der Fleischwirtschaft (VdF), Dr. Heike Harstick, hielt dem Beirat vor, er habe keine neutrale wissenschaftliche Analyse vorgelegt, sondern sich von Werturteilen leiten lassen. Harstick vermisst insbesondere ein geeignetes Referenzsystem, das den Vorwurf der erheblichen Defizite in der hiesigen Nutztierhaltung rechtfertigen würde. Die VDF-Geschäftsführerin bezweifelt die Wissenschaftlichkeit des vom Beirat als eine Begründung für eine Neuausrichtung angeführten Fehlens der gesellschaftlichen Akzeptanz für die heutige Nutztierhaltung. AgE

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