Aktuelles

23.04.15

Die Termine zur Entsorgung von Silofolien erfahren Sie hier >

02.03.15

Zur Feldbegehung

am 02.06. um 10:00 Uhr   Treffpunkt RM Bruchhausen-Vilsen

am 02.06. um 14:00 Uhr   Treffpunkt GST Heiligenfelde (Junglandwirte)

am 03.06. um 11:00 Uhr   Treffpunkt GST Heiligenfelde

am 04.06. um 13:30 Uhr   Treffpunkt MR-Geschäftsstelle Weyhe

 

 

26.09.14

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Top-News

Die Europäische Kommission rechnet derzeit damit, dass die EU-Milcherzeuger für das letzte Quotenjahr 2014/15 rund 441 Mio Euro Superabgabe zahlen müssen. Das geht aus dem Entwurf für den EU-Haushalt 2016 hervor, den die Brüsseler Behörde heute präsentiert hat. Dort ist diese Summe als wahrscheinliche Zusatzeinnahme verbucht. Im vorangegangenen Jahr wurden insgesamt 409 Mio Euro fällig, darunter 164 Mio Euro für deutsche Erzeuger. Die Kommission geht davon aus, dass die Überlieferungen diesmal höher ausgefallen sind.



Für die nächste Runde der Direktzahlungen veranschlagt die Kommission Mittel in Höhe von 40,536 Mrd Euro; das sind 372 Mio Euro weniger als 2015. Zurückgeführt wird dies insbesondere auf Umschichtungen in die ländliche Entwicklung. Von der Summe werden 442 Mio Euro als Krisenreserve einbehalten. Für Marktmaßnahmen stehen 2,215 Mrd Euro zur Verfügung, 186 Mio Euro weniger als im laufenden Haushaltsjahr. Die Kommission begründet dies mit einer eher positiven Marktlage. Im Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER) sind für das Eingehen neuer Verpflichtungen rechnerisch 18,676 Mrd Euro vorgesehen, 2,8 % mehr als 2015. Für das Begleichen von Rechnungen schlägt die Kommission einen Betrag von 11,866 Mrd Euro vor; das sind sogar 6,3 % mehr als im laufenden Haushaltsjahr.



Für den EU-Haushalt 2016 insgesamt kalkuliert die Behörde mit Verpflichtungsermächtigungen in Höhe von 153,5 Mrd Euro; das sind 5,2 % weniger als 2015. Dem stehen geplante Zahlungsermächtigungen von 143,5 Mrd Euro gegenüber, ein Plus von 1,6 %. Der Entwurf wird in den nächsten Monaten von Rat und Europaparlament beraten. Eine Einigung dürfte im Spätherbst erfolgen. AgE

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Der fortschreitende Klimawandel wird mit steigenden Temperaturen, feuchteren Winter und häufigeren Wetterextremen insbesondere die hiesige Land- und Forstwirtschaft vor große Herausforderungen stellen. Das ist das Ergebnis des neuen Monitoringberichts der Bundesregierung zur Anpassung an den Klimawandel, den das Bundesumweltministerium und das Umweltbundesamt (UBA) am Wochenende veröffentlicht haben.

 

Nach der Prognose der Experten werden extrem trockene und heiße Witterungsperioden, Starkregenereignisse oder auch Hagelschläge nachteilige Folgen für die Produktion haben. Demgegenüber seien aber auch positive Effekte zu erwarten. So könnten ein moderater Temperaturanstieg und eine verlängerte Vegetationsperiode bei ausreichender Wasserversorgung das Ertragspotential steigern. Außerdem könnten sich Bedingungen einstellen, die auch den Anbau von bisher nicht in Deutschland kultivierbaren Fruchtarten ermöglichten.

 

Im Forst rechnen die Fachleute mit tendenziell zunehmenden Trockenheits- und Sturmschäden sowie großflächigem Schädlingsbefall und Qualitätseinbußen. Die Holzpreise dürften nach ihrer Ansicht wegen des kurzfristig großen Angebots negativ auf solche Schadereignisse reagieren.

 

Zur Anpassung an den Klimawandel verweist der Bericht auf die Entwicklung und Erprobung neuer Sorten, die sich besser an längere Trockenphasen anpassen, aber auch auf neue öffentliche Investitionen in den Hochwasserschutz. Große Herausforderungen bestehen laut Bundesregierung insbesondere im Küstenschutz und beim Monitoring einwandernder wärmeliebender Pflanzen- und Tierarten. AgE

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