Aktuelles

28.04.15
Schnuppertag in der Berufswelt

Die Raiffeisen-Warengenossenschaft Niedersachsen Mitte eG hat am „Zukunftstag“ für Mädchen und Jungen 35 Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit gegeben, einen Eindruck von den vielfältigen beruflichen Möglichkeiten zu bekommen. An 20 verschiedenen Standorten der Genossenschaft (Geschäftsstellen und Raiffeisen-Märkte) bekamen die „Nachwuchskräfte“ einen .../weiterlesen

24.04.15
Erste Gesellschafterversammlung

Stetig steigende Besucherzahlen, wachsende Nettoumsätze und inzwischen 7.000 Artikel im Sortiment: Der Onlineshop raiffeisenmarkt24.de entwickelt sich positiv. Darüber informierten die Geschäftsführer Christoph Roer-Link und Markus Menne die Anteilseigner während der ersten Gesellschafterversammlung. Sie fand bei der AGRAVIS Raiffeisen AG in Münster statt. Das Agrarhandelsunternehmen ist Mehrheitsgesellschafter an der Webshop-GmbH, an der zudem 35 Raiffeisen-Warengenossenschaften Anteile halten. „Es gibt weitere interessierte Genossenschaften, die... /weiterlesen

23.04.15

Die Termine zur Entsorgung von Silofolien erfahren Sie hier >

Top-News

Die vorgesehene Neuregelung der Veröffentlichung der Empfänger von EU-Beihilfen in Deutschland nimmt in dieser Woche ihre letzte Hürde. Aller Voraussicht nach wird der Bundesrat am kommenden Freitag dem vom Bundestag beschlossenen Gesetz zur Änderung des Agrar- und Fischereifonds-Informationen-Gesetzes zustimmen, demzufolge ab dem 31. Mai auch natürliche Personen wieder mit Namen und Wohnort veröffentlicht werden. Ebenfalls grünes Licht wird die Länderkammer für die Zweite Verordnung zur Änderung der Agrar- und Fischereifonds-Informationen-Verordnung geben, mit der die Durchführungsbestimmungen angepasst werden.

 

Stellung nehmen wird der Bundesrat zum Entwurf eines Neunten Gesetzes zur Änderung des Weingesetzes, in dessen Mittelpunkt die Ausweitung der Rebflächen im Zuge des neuen Genehmigungssystems für Rebpflanzen in der EU steht.

 

Nach Maßgabe von jeweils einer Reihe von Änderungen wird der Bundesrat einigen Verordnungen der Bundesregierung zustimmen. Dazu zählt die Erste Verordnung zur Änderung der Düngemittelverordnung, mit der insbesondere das Inverkehrbringen weiterer Stoffe ermöglicht werden soll, die die Wirksamkeit von stickstoffhaltigen Düngemitteln steuern können. Mit der Zweiten Verordnung zur Änderung der BHV1-Verordnung sollen Regelungen hinsichtlich der Vorbeugung und Untersuchung an den Sanierungsfortschritt angepasst werden. Schließlich entscheidet die Länderkammer über die Verordnung zum Erlass und zur Änderung tierarzneimittelrechtlicher Verordnungen, mit der nähere Einzelheiten im Hinblick auf das Antibiotikaminimierungskonzept festgelegt werden sollen.

 

Ohne Änderungen zustimmen wird der Bundesrat nach derzeitigem Stand der Verordnung zum Erlass und zur Aufhebung milchmarktordnungsrechtlicher Bestimmungen, der Dreizehnten Verordnung zur Änderung futtermittelrechtlicher Verordnungen sowie der Ersten Verordnung zur Änderung der Direktzahlungen-Durchführungsverordnung. AgE

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Am kommenden Montag will die Trägergesellschaft der Brancheninitiative Tierwohl die Zahlen zu den Anmeldungen der Schweinehalter veröffentlichen. Wie der Deutsche Bauernverband (DBV) heute mitteilte, zeichnet sich eine hohe Beteiligung ab. Es sei damit zu rechnen, dass aufgrund der großen Nachfrage einige Betriebe auf die Warteliste kämen. Dies sei ein Beleg für die große Bereitschaft der Schweinehalter, freiwillig mehr für das Tierwohl zu tun. Der Start der stufenübergreifenden Brancheninitiative „läuft sehr erfolgreich“, so die erste Einschätzung des DBV.

 

Auch nach Informationen des Landvolkes Niedersachsen wird die Tierwohlinitiative gut angenommen. Recherchen des Verbandes zufolge haben deutlich mehr Tierhalter Interesse an diesem Programm bekundet als zunächst erwartet. Die hohe Bereitschaft der Landwirte, sich den neuen Herausforderungen zu stellen und diese anzunehmen, müsse anerkannt werden, betonte Landvolkpräsident Werner Hilse. „Die Initiative Tierwohl muss nun die Voraussetzungen dafür schaffen, alle interessierten Landwirte bedienen zu können.“ Neben dem Lebensmitteleinzelhandel seien nun auch Systemgastronomen, Caterer, Großküchen sowie anderer Großverbraucher aufgefordert, sich ebenfalls an der Initiative zu beteiligen, erklärte Hilse.

 

Vor einer Unterfinanzierung des Systems warnte derweil der agrarpolitische Sprecher der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen, Friedrich Ostendorff. Es drohe eine große Enttäuschung, wenn nicht alle Betriebe, die in das Tierwohl investiert hätten, zum Zuge kämen. Ostendorff sieht vor allem den Lebensmitteleinzelhandel in der Bringschuld. Dieser müsse gegebenenfalls nachlegen, um alle Anträge annehmen zu können. Ansonsten scheitere das Projekt und entpuppe sich als scheinheilige Masche der Industrie und des Handels. AgE

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