Aktuelles

17.07.15

Mit der Sommerprüfung 2015 haben sechs Auszubildende der Raiffeisen-Warengenossenschaft Niedersachsen Mitte eG ihre Abschlussprüfung zu Kaufleuten im Groß- und Außenhandel bzw. im Einzelhandel bestanden.

Im Rahmen eines gemeinsamen Frühstücks gratulierte Geschäftsführer Arno Schoppe den frisch gebackenen Kaufleuten zu den durchweg guten Prüfungsergebnissen und freute sich, dass fünf junge Kaufleute direkt in ein Angestelltenverhältnis übernommen werden konnten. Ein Absolvent wird sich einem Studium widmen.

Die Gelegenheit wurde genutzt um die zurückliegende Zeit der Berufsausbildung noch einmal zu reflektieren. Die dadurch erworbenen Erkenntnisse werden genutzt, um die Ausbildung für zukünftige Jahrgänge noch weiter zu verbessern.

Die Berufsausbildung nimmt bei der Raiffeisen-Warengenossenschaft Niedersachsen Mitte eG, mit immerhin 38 Auszubildenden und Dualen Studenten am Stichtag 01.08.2015, eine Schlüsselrolle für die Gewinnung von Mitarbeitern ein.

 

Auf dem Foto von links nach rechts:
Personalleiter Holger Nürge, die Absolventen Nico Tinnemeyer, Björn Kortum, Marlon Wiese, Jan-Hannes Michaelis, Meinke Honebein, Geschäftsführer Arno Schoppe. (Auf dem Foto fehlt die Absolventin Daniela Meyer.)

15.06.15

Am vergangenen Freitag fand der große Getreidefeldtag der Raiffeisen-Warengenossenschaft Niedersachsen Mitte eG (RNM) in Schweringen statt. Trotz der hochsommerlichen Temperaturen konnten viele Teilnehmer begrüßt werden.Gewappnet mit ausreichend Getränken wurden an den drei Versuchsstandorten Getreidesorten, Fungizid- und Herbizidanwendungen, sowie... /weiterlesen 

Top-News

Führende Agrarwissenschaftler aus den G20-Staaten haben ihre Absicht bekräftigt, die Forschung zur Steigerung der Weizenerträge gemeinsam weiter voranzutreiben. Dazu stellten sie heute bei einem Treffen in der Türkei, die derzeit den G20-Vorsitz innehat, eine strategische Forschungsagenda für die sogenannte "Weizen Initative" vor. An der 2011 ins Leben gerufenen Initiative waren zuletzt 16 Länder, neun private Züchtungsunternehmen sowie zwei internationale Zentren beteiligt. Deutschland ist über das Julius-Kühn-Institut (JKI) als Bundesforschungsinstitut für Kulturpflanzen vertreten.



JKI-Forscher Prof. Frank Ordon bezeichnete den Fahrplan als Meilenstein auf dem Weg zur Ernährungssicherung. Internationale Experten hätten die kurz-, mittel-, und langfristigen Prioritäten in der Weizenforschung ausgemacht und zeigten die Handlungsempfehlungen auf. Nötig seien weltweit deutliche Verbesserungen des Ertragspotentials, der Ertragssicherheit, der Ressourceneffizienz, aber auch die Entwicklung nachhaltiger, umweltschonender Produktionssysteme. Für das Jahr 2050 sei gegenüber 2010 aufgrund des Bevölkerungswachstums mit einer um etwa 60 % höheren Weizennachfrage zu rechnen. Um diesen Bedarf zu decken, müsse der bis 2010 jährlich erzielte Ertragsfortschritt von durchschnittlich 1,1 % auf 1,6 % steigen. AgE

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Die Unwetter im Juli haben zu erheblichen Schäden in der Landwirtschaft geführt. Wie die Vereinigte Hagelversicherung VVaG gestern mitteilte, ist in diesem Monat kein Tag vergangen, an dem nicht Schäden durch Hagel oder Sturm gemeldet wurden. Allein in den ersten drei Juliwochen seien der Versicherung 30 000 geschädigte Positionen mit einer Gesamtfläche von etwa 150 000 ha zur Kenntnis gebracht worden.



Der Vorstandsvorsitzende der Hagelversicherung, Dr. Rainer Langner, schätzt die durch sein Unternehmen ersetzte Schadensumme seit Jahresbeginn deutschlandweit mittlerweile auf rund 70 Mio Euro. Hinzu kämen noch die Schäden auf unversicherten Flächen. Betroffen seien alle angebauten Kulturen, vor allem aber Raps, Getreide, Kartoffeln, Rüben und Mais. Die durch die Greeningvorschriften verstärkt angebauten Hülsenfrüchte seien ebenfalls in großem Maße zerstört worden, berichtet Langner. Hinzu kämen Verluste in Sonderkulturen wie Obst, Gemüse, Wein und Hopfen.



Besonders betroffen von den Unwettern waren der Vereinigten Hagel zufolge im Juli das Dreiländereck Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt, die Bezirksregionen Gießen und Alzey sowie Gebiete in Süddeutschland. Aber auch in Österreich wurden landwirtschaftliche Kulturen zuletzt in Mitleidenschaft gezogen. Die dortige Hagelversicherung meldete allein für das vergangene Wochenende durch Unwetter in Tirol und der Steiermark Schäden auf etwa 10 600 ha in einem Umfang von 3 Mio Euro. Betroffen waren neben Getreide und Mais auch der Obst- und Gemüseanbau sowie das Grünland. AgE

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