Aktuelles

12.01.17

Im Rahmen der Eröffnung unseres umgebauten Raiffeisen-Marktes in Syke wurden durch Spaß- und Spielaktionen Spenden für das Kinder- und Jugendhospiz Löwenherz in Syke gesammelt. Gestern am 11. Januar fand die Übergabe des Spendenschecks an unserem Raiffeisen-Markt in Syke statt. // weiter lesen

 

 

01.12.16

Sehr geehrte Damen und Herren,
aufgrund der im Bereich Viehvermarktung immer schneller werdenden Konzentration auf der Abnehmerseite haben die Firmen
•    Raiffeisen-Landbund eG, An- und Verkaufsgenossenschaft, Niedernwöhren
•    Raiffeisen-Warengenossenschaft Niedersachsen Mitte eG, Schweringen
•    VR- Bank in Südniedersachsen eG, Dransfeld
•    Raiffeisen Waren GmbH, Kassel

beschlossen, das Unternehmen „VGQ GmbH & Co. KG“ (VGQ ist die Abkürzung für „Vermarktungsgesellschaft für Qualitätstiere“) zu gründen und ihren...//weiterlesen//

 

 

31.10.16

Aufgeführt sind einige Sortenhinweise von den jeweiligen Züchterhäusern, aus der beschreibenden Sortenliste und aus eigenen Erfahrungen, sowie Versuchsergebnisse der LWK Niedersachsen (Sand und Lehme) und der RWG in Schweringen (sandiger Lehm), Ubbendorf (Marsch), Intschede/Blender (Marsch). Alle Versuche sind mehrfach wiederholt als Exaktversuche angelegt und beerntet worden.

 

Hier geht es zu den Sorten...

 

 

Top-News

Bund und Länder wollen bei der Umsetzung des „Magdeburger Urteils“ zur Haltung von Sauen im Kastenstand einheitlich vorgehen. Darauf haben sich die Amtschefs der Agrarministerien der Länder und des Bundes heute bei ihrer Konferenz in Berlin geeinigt. Eine Arbeitsgruppe der Länder soll zeitnah konkrete Vorschläge erarbeiten.

 

„Ich bin froh, dass es gelungen ist, sich über ein gemeinsames Vorgehen hin zu einer tierschutzgerechteren Sauenhaltung in Deutschland abzustimmen“, erklärte die Staatssekretärin im hessischen Landwirtschaftsministerium, Dr. Beatrix Tappeser.
Damit werde einerseits Planungssicherheit für die von dem Urteil betroffenen Sauenhalter geschaffen. Andererseits müsse allen klar sein, dass „konkrete Handlungsschritte für eine Verbesserung der Haltungsbedingungen“ erreicht werden müssten, so Tappeser.

 

Nach Angaben ihres Schweriner Amtskollegen Dr. Jürgen Buchwald haben sich die Amtschefs einvernehmlich für die unverzügliche Anpassung der Tierschutz-Nutztierhaltungsverordnung ausgesprochen hätten, um bei Neu- und Umbauten die Sauenhaltung nur noch in Gruppen zuzulassen und dabei dem dänischen Modell folgend die Fixierung in Kastenständen auf wenige Tage um den Zeitpunkt der Rausche zu minimieren. „Unser Ziel ist es, die gerichtlichen Vorgaben schnellstmöglich in die Praxis umzusetzen“, erklärte Buchwald. Dazu würden in einer länderoffenen Arbeitsgruppe die notwendigen Anpassungen der Tierschutz-Nutztierhaltungsverordnung beraten.

 

Unterdessen warnte der Präsident des Deutschen Bauernverbandes (DBV), Joachim Rukwied, vor einem Strukturbruch in der Sauenhaltung, sollte das Urteil des Oberverwaltungsgerichts Magdeburg unmittelbar umgesetzt werden. In der Fragestunde des Verbandes Deutscher Agrarjournalisten (VDAJ) forderte Rukwied eine Übergangsfrist von 25 bis 30 Jahren für bestehende Ställe entsprechend deren Amortisationszeit. AgE

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Keinen Einfluss auf die inhaltliche Schwerpunktsetzung seiner Partei erwartet der agrarpolitische Sprecher der Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen, Friedrich Ostendorff, vom Ergebnis der Urwahl über die Spitzenkandidaten zur Bundestagswahl. „Landwirtschaft bleibt für uns ein ganz wichtiges Thema im Wahlkampf“, sagte Ostendorff heute gegenüber AGRA-EUROPE. Sowohl Cem Özdemir als auch Karin Göring-Eckhardt stünden für eine lösungsorientierte Politik. „Das ist auch mein Ansatz für eine künftige Agrarpolitik“, betonte Ostendorff.

 

Der Abgeordnete bescheinigte dem schleswig-holsteinischen Landwirtschaftsminister Dr. Robert Habeck ein „sehr respektables Ergebnis“. Habeck, der als Außenseiter ins Rennen gegangen war, hatte lediglich 75 Stimmen weniger erhalten als Özdemir. Beide erreichten knapp 36 % der abgegebenen Stimmen. Fraktionschef Dr. Anton Hofreiter kam auf rund 26 %. Göring-Eckhardt vereinigte als einzige Bewerberin um den „Frauenplatz“ im Spitzenduo gut 70 % der Stimmen auf sich. Insgesamt hatten sich 59 % der rund 61 000 Grünen-Mitglieder an der Abstimmung beteiligt.

 

Ostendorff bezeichnete Habeck als „ganz wichtigen Politiker für meine Partei“, den er sich gut als künftigen Bundesvorsitzenden vorstellen könne. Der Kieler Landwirtschaftsminister kündigte an, er werde seine Kraft „zu 120 % Schleswig-Holstein widmen“. Der Grünen-Politiker bewirbt sich bei der Landtagswahl am 7. Mai nicht um ein Abgeordnetenmandat. Ob Habeck bei einem entsprechenden Wahlergebnis einer künftigen Landesregierung wieder angehören würde, ist offen. Das Ministeramt ist bei den schleswig-holsteinischen Grünen nicht an ein Landtagsmandat geknüpft. AgE

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