Aktuelles

26.11.14

Im Zuge der aktuellen Diskussion um die Neuausrichtung des Landesraumordnungsplans in Niedersachsen, sowie die Ausweisung von „naturnahen Elementen“ im Landkreis Nienburg, hat sich massiver Widerstand der Landwirte und Grundstückseigentümer gebildet. Darüber hinaus ist anhand des diesjährigen Rückgangs der AFP Anträge der landwirtschaftlichen Betriebe in Niedersachsen von über 1.000 in 2013 auf 69 in 2014 (LK NI: 0 Anträge ; LK DH: 1 Antrag) die Folge der ungünstigen agrarpolitischen Rahmenbedingungen abzulesen.

Daher hat sich die Gruppe „Ohne Bauern stirbt das Dorf“ gegründet. Die RWG Niedersachsen Mitte unterstützt diese Initiative. Dadurch soll klar zum Ausdruck gebracht werden, dass auch die vor- und nachgelagerten landwirtschaftlichen Bereiche von jeglicher Schwächung des ländlichen Raumes betroffen sind.

30.10.14

Auch in diesem Jahr möchten wir unsere Mitglieder herzlich zu den insgesamt acht stattfindenden Regionalversammlungen der Raiffeisen-Warengenossenschaft Niedersachsen Mitte eG einladen.

Hier möchten wir Ihnen eine detaillierte Auskunft über das vergangene Geschäftsjahr, sowie auch über die zukünftigen Ziele unseres Unternehmens geben. Zu den Terminen geht es HIER.

26.09.14

Ab sofort können Sie auch online einkaufen ! Wählen Sie aus dem Sortiment der Raiffeisen-Märkte aus und die Ware kommt direkt zu Ihnen nach Hause. Der Onlineshop raiffeisenmarkt24.de hält ein breites Portfolio an Artikeln vor.  

Top-News

Landwirte, die im vergangenen Jahr einen Teil ihrer Direktbeihilfen abgeben mussten, können sich auf eine Erstattung freuen. Wie die Europäische Kommission heute mitteilte, werden insgesamt 868,2 Mio Euro zurückgezahlt. Für deutsche Bauern ist dabei eine Summe von 125,6 Mio Euro vorgesehen. Als Gründe führt die Brüsseler Behörde an, dass die neu eingerichtete Krisenreserve im Haushaltsjahr 2014 nicht in Anspruch genommen wurde.



Die Kommission erinnerte auch daran, dass die derzeit diskutierten Krisenhilfen wegen des russischen Importembargos aus dem Haushalt 2015 finanziert würden. Ferner seien im EU-Agrarhaushalt 2014 Restmittel vorhanden. Die Mitgliedstaaten wurden angewiesen, die Gelder bis spätestens Mitte Oktober 2015 auszuzahlen. AgE

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Wetterextreme wie Hitzewellen, die bislang ungewöhnliche Ereignisse waren, könnten bald die neue Normalität sein. Das zeigt ein von der Weltbank veröffentlichter Bericht, an dem das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) zusammen mit dem Climate Analytics (CA) und dem britischen Overseas Development Institute (ODI) gearbeitet hat. Wie das PIK gestern mitteilte, wird kaum eine Region von den Folgen des Klimawandels ausgenommen sein. Zudem sei das Risiko für die Menschen dort am größten, wo mehrere Klimafolgen zusammenwirkten.



CA-Verteter Bill Hare erklärte, es sei bei der Betrachtung und Bewertung von Klimafolgen entscheidend, das gesamte Bild zu betrachten, zum Beispiel wie Hitzewellen Ernterückgänge bewirken könnten und Auswirkungen auf die Gesundheit der Menschen in einer Region hätten. PIK-Direktor und erster Leitautor des Berichts, Hans Joachim Schellnhuber, wies darauf hin, dass vor allem Entwicklungsländer die stärksten Klimafolgen zu spüren bekommen dürften, insbesondere in den Tropen. Gerade hier fehlten ihnen aber die Mittel, sich darauf einzustellen.



Der Präsident der Weltbank-Gruppe, Jim Yong Kim, stellte fest, der Klimawandel mache es „schwieriger, Armut zu verringern; er betrifft die Lebensgrundlagen von Millionen von Menschen". Das habe ernste Folgen für Entwicklungs-Etats und für Institutionen wie die Weltbank-Gruppe. AgE

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