Aktuelles

07.06.16

Wir laden Sie herzlich zu unseren Feldtagen am 16.06.2016 und 23.06.2016 ein.

Weitere Informationen finden Sie unter den nachfolgenden Links

Feldtag 16.06.2016

Feldtag 23.06.2016

01.06.16

Wie bekommt man die Zecke wieder aus dem Hund? Warum ist eine gute Zahnprophylaxe wichtig? An welchen Symptomen erkennt man eine Magendrehung? Und wie legt man eigentlich einen Pfotenverband an?
Den perfekten...//weiterlesen

30.05.16

Da die RWG Niedersachsen Mitte den Nienburger Spargellauf neben anderen Unternehmen unterstützt, wurden in diesem Jahr alle RWG-Mitarbeiter angesprochen, um an dem Lauf teilzunehmen. Insgesamt haben sich 29 Personen für den 5km – Lauf angemeldet, wobei leider 6 Mitarbeiter kurzfristig absagen mussten. Somit trafen sich von der RWG...//weiterlesen

 

 

 

Top-News

Der Deutsche Bauernverband (DBV) wehrt sich gegen weitere zusätzliche Nachweis- und Dokumentationspflichten bei der Umsetzung der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP). Den aktuellen Anlass bietet ein Verordnungsentwurf des Bundeslandwirtschaftsministeriums zur Änderung der Direktzahlungen-Durchführungsverordnung. Mit der Neuregelung soll EU-rechtlichen Vorgaben zur Berücksichtigung verbundener Unternehmen beim „aktiven Betriebsinhaber“ im nationalen Recht Rechnung getragen werden.

 

Der Bauernverband hält die neue Auslegung der Brüsseler Administration für überzogen. In einer Stellungnahme bekräftigt der Verband seine Forderung an die Kommission, die Regelungen zum „aktiven Betriebsinhaber“ zu überprüfen und allein auf die Ausübung einer landwirtschaftlichen Mindesttätigkeit abzustellen. An das Agrarressort appelliert der DBV, die Vorgaben aus Brüssel kritisch zu hinterfragen. Die zusätzlichen Anforderungen zum „aktiven Betriebsinhaber“ liefen einmal mehr dem politischen Ziel einer Vereinfachung und Entbürokatisierung der GAP zuwider.

 

Der Bauernverband verwies in diesem Zusammenhang darauf, dass bereits mit der im März dieses Jahres in Kraft getretenen Änderung der Verordnung über die Durchführung von Stützungsregelungen und des Integrierten Verwaltungs- und Kontrollsystems (InVeKos-Verordnung) zusätzliche Anforderungen an die Antragsteller geschaffen worden seien.

 

Neben den detaillierteren Informationen zu „verbundenen Unternehmen“ sollen gemäß dem jetzt vorliegenden neuerlichen Änderungsentwurf künftig auch Angaben zur Nutzung landwirtschaftlicher Flächen für nichtlandwirtschaftliche Tätigkeiten gemacht werden müssen. Dies gilt für die vorübergehende Lagerung von landwirtschaftlichen Erzeugnissen und Betriebsmitteln auf den Flächen. AgE

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Das Deutsche Milchkontor (DMK) bekommt einen neuen Chef. Wie der größte deutsche Molkereikonzern heute mitteilte, wird der bisherige Sprecher der Geschäftsführung, Dr. Josef Schwaiger, in der zweiten Jahreshälfte seinen Posten an Ingo Müller abgeben, der aktuell den Geschäftsbereich Ingredients, Landwirtschaft und Rohstoff verantwortet. Zudem wird Otto Lattwesen zum Jahresende als Vorsitzender des Aufsichtsrates zurücktreten; seinen Nachfolger müssen die genossenschaftlichen Gremien noch wählen. Mit den Personalveränderungen will das DMK nach eigenen Angaben einen Generationenwechsel einleiten.

 

Lattwesen lobte den seit neun Jahren an der DMK-Spitze stehenden Sprecher der Geschäftsführung: „Josef Schwaiger hat unsere Genossenschaft über viele Jahre erfolgreich geführt und wird unserem Unternehmen auch weiterhin beratend zur Seite stehen. Er ist einer der anerkannten Molkereiexperten Europas.“ Es sei erfreulich, dass mit Ingo Müller ein ebenbürtiger Nachfolger gefunden worden sei, der für die Zukunftsgeneration von DMK stehe. In einer für die Branche herausfordernden Zeit sei mit Müller ein neuer Sprecher der Geschäftsführung gewonnen worden, der die Anliegen der Landwirte kenne, der ein ausgewiesener Molkereifachmann sei und die DMK glaubwürdig gegenüber Politik und Öffentlichkeit vertrete, erklärte Lattwesen. AgE

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