Aktuelles

01.03.17

Sehr geehrte Mitglieder und Kunden,

hiermit laden wir Sie zu unseren diesjährigen Feldbegehungen in den verschiedenen Regionen ein. Die Termine dafür entnehmen Sie bitte aus den hinterlegten Datein:

Termine im Raum Mellinghausen >hier geht's zu den Terminen

Termine im Raum Steyerberg      >hier geht's zu den Terminen

Termine im Gebiet Nord              >hier geht's zu den Terminen

Termine im Gebiet Ost                >hier geht's zu den Terminen

 

 

07.02.17

Die RWG App bietet neben vielen weiteren Funktionen auch die Möglichkeit, schnell und einfach lose Futtermittel direkt auf den Hof zu bestellen. Wie genau die App funktioniert, können Sie in dem Video verfolgen.
Hier geht's zum Video>>

 

 

01.12.16

Sehr geehrte Damen und Herren,
aufgrund der im Bereich Viehvermarktung immer schneller werdenden Konzentration auf der Abnehmerseite haben die Firmen
•    Raiffeisen-Landbund eG, An- und Verkaufsgenossenschaft, Niedernwöhren
•    Raiffeisen-Warengenossenschaft Niedersachsen Mitte eG, Schweringen
•    VR- Bank in Südniedersachsen eG, Dransfeld
•    Raiffeisen Waren GmbH, Kassel

beschlossen, das Unternehmen „VGQ GmbH & Co. KG“ (VGQ ist die Abkürzung für „Vermarktungsgesellschaft für Qualitätstiere“) zu gründen und ihren...//weiterlesen//

 

 

Top-News

Handelsabkommen tragen dazu bei, die Agrarexporte aus der Europäischen Union zu steigern und hierdurch Arbeitsplätze in der europäischen Landwirtschaft zu sichern. Dies geht aus einer im Auftrag der Kommission durchgeführten Studie hervor, welche die Handelsabkommen der Gemeinschaft mit Mexiko, Schweiz und Südkorea auf ihre Folgen hin untersucht hat.

 

EU-Agrarkommissar Phil Hogan zeigte sich in seiner Ansicht zu Handelsabkommen bestätigt. Der Ire hob hervor, dass allein durch die drei untersuchten Abkommen die Exporte des Agrar- und -Ernährungssektors in der EU um mehr als 1 Mrd Euro sowie die Wertschöpfungen um 600 Mio Euro pro Jahr gestiegen seien. Ebenso habe die Zunahme der Ausfuhren EU-weit zur Sicherung mehrerer tausend Arbeitsplätze beigetragen, die meisten davon im Agrarsektor, betonte Hogan.

 

Die EU-Handelskommissarin Cecilia Malmström verwies auf die Vorteile für die europäische Landwirtschaft durch gut ausgehandelte Abkommen. Sie begrüßte die Anregungen aus der Studie, wie im Verlauf von Handelsgesprächen unnötiger Verwaltungsaufwand und Marktzugangshemmnisse abgebaut werden könnten. So könnte etwa das Handelspotential mit Mexiko durch höhere Quoten sowie niedrigere Zölle und weniger Auflagen unter anderem im Hygienebereich noch deutlich verbessert werden.

 

Neben den weitgehend positiven Handelsdaten mit Mexiko, Schweiz und Südkorea wird in der Studie auf die Notwendigkeit hingewiesen, Verhandlungen der wichtigsten EU-Wettbewerber über neue Handelsvereinbarungen aufmerksam zu beobachten. Die Gemeinschaft dürfe hier bei den Zugangsbedingungen für die wichtigsten Absatzmärkte im Ernährungsbereich nicht ins Hintertreffen geraten.

 

Die Bedeutung von Absatzförderungs- und Informationskampagnen der EU bei der Erschließung neuer und sich im Ausbau befindender Absatzmärkte wird daher besonders betont. In diesem Zusammenhang verwies die EU-Kommission auf die von ihr vorgenommene Aufstockung der Mittel für Absatzförderungsmaßnahmen. So seien insbesondere Drittländer wie Kanada, Kolumbien, Mexiko, China, Japan, Vietnam und Indonesien wichtige Betätigungsfelder für die Lebensmittel- und Agrarexporteure der EU und würden dementsprechend umworben. AgE

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Die Bürger in der Europäischen Union stehen dem Einsatz von Biokraftstoffen aus Ackerpflanzen in großer Mehrheit positiv gegenüber. Wie der Bundesverband der deutschen Bioethanolwirtschaft (BDBe) heute berichtete, sprachen sich in einer EU-weiten Meinungsumfrage eine 69 % der befragten Verbraucher für den verstärkten Einsatz solcher Biotreibstoffe aus. Etwa 15 % lehnten diese Biokraftstoffe ab, während 16 % keine Meinung dazu äußerten.



In der vom EU-Dachverband der Bioethanolhersteller (ePURE) beauftragten Umfrage wurden die Antworten von insgesamt 11 283 Teilnehmern in den 28 EU-Mitgliedsländern ausgewertet. In Deutschland plädierte laut BDBe eine klare Mehrheit von 61 % der Befragten für den Einsatz von Biokraftstoffen; 23 % waren dagegen und 16 % hatten keine Meinung dazu. In Frankreich befürworten dem Verband zufolge sogar 73 % der befragten Verbraucher die Nutzung von Biokraftstoffen aus Agrarrohstoffen; dort lehnten 13 % dies ab und 14 % waren ohne Meinung zu diesem Thema.



BDBe-Geschäftsführer Dietrich Klein führt die positivere Einstellung der Verbraucher zu Biokraftstoffen in Frankreich als in Deutschland auf Informationsdefizite hierzulande hin: Die Umfrageergebnisse zeigten, dass die Verbraucher in Frankreich besser als die deutschen Verbraucher über die Klimavorteile von Bioethanol informiert würden. Den Bundesbürgern sei nicht bewusst, wie stark Bioethanol die CO2-Emissionen senke.



Klein verwies auf den Evaluationsbericht der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) für 2015, wonach in diesem Jahr das in allen Benzinsorten enthaltene Bioethanol die Treibhausgasemissionen um 70 % verringert habe, verglichen mit derselben Energiemenge fossilen Benzins. Die Verbraucher seien auch nicht darüber informiert, dass so insgesamt 1,8 Mio t klimaschädlicher CO2-Ausstoß im Verkehr eingespart worden seien. Der Marktanteil des mit Abstand umwelt- und klimafreundlichsten Kraftstoffs Super E10 liege in Deutschland aktuell bei 12,6 %, während dieser in Frankreich inzwischen 40 % erreicht habe, so der BDBe-Geschäftsführer. Mit Super E10 als Standardbenzinsorte und Super Plus wären 2015 zusätzlich 1,2 Mio t CO2-Ausstoß im Verkehr vermieden worden. AgE

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