Aktuelles

23.04.15

Die Termine zur Entsorgung von Silofolien erfahren Sie hier >

02.03.15

Zur Feldbegehung

am 02.06. um 10:00 Uhr   Treffpunkt RM Bruchhausen-Vilsen

am 02.06. um 14:00 Uhr   Treffpunkt GST Heiligenfelde (Junglandwirte)

am 03.06. um 11:00 Uhr   Treffpunkt GST Heiligenfelde

am 04.06. um 13:30 Uhr   Treffpunkt MR-Geschäftsstelle Weyhe

 

 

26.09.14

Ab sofort können Sie auch online einkaufen ! Wählen Sie aus dem Sortiment der Raiffeisen-Märkte aus und die Ware kommt direkt zu Ihnen nach Hause. Der Onlineshop raiffeisenmarkt24.de hält ein breites Portfolio an Artikeln vor.  

Top-News

Die vom Bundeslandwirtschaftsministerium vorgelegte Verordnung mit zusätzlichen Maßnahmen zur Sicherstellung des Erhalts von Dauergrünland wurde jetzt dem Bundesrat zugeleitet. Im Mittelpunkt steht eine Anpassung der Direktzahlungen-Durchführungsverordnung. Im Detail geregelt wird die Umsetzung der EU-Vorgaben für den Fall, dass der Dauergrünlandteil in einem Bundesland um mehr als 5 % gegenüber dem Referenzanteil abnimmt.



Laut Verordnung enden nicht genutzte Genehmigungen zur Umwandlung von Dauergrünland an dem Tag, an dem die zuständige Behörde eine Verringerung des Dauergrünlandanteils um mehr als 5 % im Bundesanzeiger bekanntmacht. Darüber hinaus wird eine generelle zeitliche Befristung der Umwandlungsgenehmigungen eingeführt. Sie laufen demnach am folgenden Schlusstermin für den Direktzahlungsantrag aus. Genehmigungen, die vor dem 15. Mai 2015 erteilt wurden, enden am Schlusstermin 2016.



Bei einer Verringerung des Dauergrünlandanteils um mehr als 5 % greifen zudem Vorschriften zur Rückumwandlung von Dauergrünland. Betroffen sind Betriebsinhaber, die in den letzten beiden Jahren Dauergrünland umgewandelt haben. 2015 werden ausnahmsweise die letzten drei Jahre gezählt. In erster Linie sollen diejenigen Landwirte rückumwandeln müssen, die entgegen der Genehmigungspflicht im Rahmen der Direktzahlungsregelungen umgebrochen haben. Sollte das nicht ausreichen, sind auch Landwirte zur Rückumwandlung verpflichtet, die vorschriftsgemäß Dauergrünland umgenutzt haben. Anstelle einer Rückumwandlung sollen diese Betriebsinhaber aber auch andere entsprechend große Flächen als Dauergrünland anlegen können. Ziel ist es, die Abnahme des Dauergrünlandanteils in einem Bundesland wieder auf 5 % zu begrenzen. AgE

mehr...

Die gestiegenen Ammoniakemissionen in Deutschland sind im Wesentlichen auf eine neue Berechnungsgrundlage zurückzuführen. Das geht aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen hervor. Danach ist die Änderung der Mineraldüngeremissionsfaktoren für rund 70 % der Emissionssteigerung zwischen 2014 und 2015 verantwortlich.



Bei den zwischen 2005 und 2012 ermittelten Werten führt die Anpassung der Faktoren zu einer Erhöhung der Ammoniakemissionen um durchschnittlich 71 kt pro Jahr. Damit bestätigt die Bundesregierung eine Einschätzung des Deutschen Bauernverbandes (DBV). Der hatte angesichts der Bekanntgabe der Ammoniakemissionswerte unlängst vor einer möglichen Fehlinterpretation der Angaben gewarnt, die nicht mit einer Veränderung der tatsächlichen Emissionen aus der Landwirtschaft verbunden seien. Nach den betreffenden Verlautbarungen lagen die Emissionswerte für die Jahre 2005 bis 2012 im Schnitt rund 100 kt über der entsprechenden Berichterstattung des Vorjahres. Gleichzeitig wurden die Grenzwerte der NEC-Richtlinie spürbar überschritten.



Höhere Ammoniakemissionen ergeben sich nach Angaben der Bundesregierung auch durch den Wegfall der Leerstandszeiten in der Tierhaltung, die bis 2014 bei kurzlebigen Tieren wie Mastschweinen und Geflügel in die Berechnungen einbezogen wurden. Deren Streichung führte laut Regierung zwischen 2005 und 2012 unter Berücksichtigung der jeweiligen Höchstwerte zu einer Erhöhung der Emissionen um durchschnittlich rund 24 kt pro Jahr. Mit ausschlaggebend für die Steigerung der jährlichen Ausstoßwerte sei schließlich auch die Aktualisierung der Geflügelzahlen gewesen, die nach den aktuellen Ermittlungen auch auf Grundlage der alten Emissionsfaktoren zu einer Überschreitung des Grenzwerts der NEC-Richtlinie geführt habe. AgE

mehr...

Newsletter Vor Ort