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07.08.15
Eindrücke von Rapskrankheiten
04.08.15
15 neue Auszubildende starten in die berufliche Laufbahn

Am 01. August 2015 haben 15 neue Auszubildende Ihre berufliche Laufbahn bei der Raiffeisen-Warengenossenschaft Niedersachsen Mitte eG begonnen. Zwei von Ihnen beginnen...//weiterlesen

17.07.15

Mit der Sommerprüfung 2015 haben sechs Auszubildende der Raiffeisen-Warengenossenschaft Niedersachsen Mitte eG ihre Abschlussprüfung zu Kaufleuten im Groß- und Außenhandel bzw. im Einzelhandel bestanden.

Im Rahmen eines gemeinsamen Frühstücks gratulierte Geschäftsführer Arno Schoppe den frisch gebackenen Kaufleuten zu den durchweg guten Prüfungsergebnissen und freute sich, dass fünf junge Kaufleute direkt in ein Angestelltenverhältnis übernommen werden konnten. Ein Absolvent wird sich einem Studium widmen.

Die Gelegenheit wurde genutzt um die zurückliegende Zeit der Berufsausbildung noch einmal zu reflektieren. Die dadurch erworbenen Erkenntnisse werden genutzt, um die Ausbildung für zukünftige Jahrgänge noch weiter zu verbessern.

Die Berufsausbildung nimmt bei der Raiffeisen-Warengenossenschaft Niedersachsen Mitte eG, mit immerhin 38 Auszubildenden und Dualen Studenten am Stichtag 01.08.2015, eine Schlüsselrolle für die Gewinnung von Mitarbeitern ein.

 

Auf dem Foto von links nach rechts:
Personalleiter Holger Nürge, die Absolventen Nico Tinnemeyer, Björn Kortum, Marlon Wiese, Jan-Hannes Michaelis, Meinke Honebein, Geschäftsführer Arno Schoppe. (Auf dem Foto fehlt die Absolventin Daniela Meyer.)

Top-News

Der Landwirtschaftsausschuss im Europaparlament wendet sich klar gegen die Pläne der Europäischen Kommission, den Mitgliedstaaten die rechtliche Möglichkeit für nationale Verwendungsverbote EU-weit zugelassener gentechnisch veränderter Futter- und Lebensmittel zu gewähren. Die Agrarpolitiker verabschiedeten heute eine Stellungnahme, mit der sie den Kommissionsvorstoß im Grundsatz ablehnen. Sie befürchten eine Beeinträchtigung des Binnenmarkts und eine Gefährdung der Veredlungswirtschaft, die in großem Maße auf Importe transgener Futtermittel angewiesen ist.



Die Stellungnahme wird jetzt an den federführenden Umweltausschuss geschickt, der bislang eine ähnlich ablehnende Haltung an den Tag gelegt hat. Dort soll die Abstimmung Mitte Oktober erfolgen. Das Parlament als Ganzes könnte sich dann in der Plenarwoche vom 26. bis zum 29. Oktober äußern. Lehnt das Hohe Haus den Kommissionsvorschlag in Erster Lesung ab, liegt es am Rat, ob das Dossier weiterverfolgt wird oder nicht. Eine abschließende Regelung kann aber nicht ohne Zustimmung des Parlaments erfolgen. AgE

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Naturschutz im Wald sollte nicht nur auf internationaler Ebene in den Ländern des Südens finanziell ausgeglichen werden, sondern auch hierzulande. Das hat die „Arbeitsgemeinschaft Deutscher Waldbesitzer (AGDW) - Die Waldeigentümer“ heute gefordert und sich dabei auf die Antwort der Bundesregierung auf eine kleine Anfrage der Fraktion Die Linke bezogen, wonach durch das Programm „Verringerung von Emissionen aus Entwaldung und zerstörerischer Waldnutzung“ (Reducing Emissions from Deforestation and Degradation - REDD+) der Vereinten Nationen gegenwärtig fast alle relevanten Tropenwaldländer der Erde unterstützt werden.



Die Entscheidung, mit REDD+ ein Anreizsystem für nachhaltige Forstwirtschaft und Waldschutz zu schaffen, begrüße er „außerordentlich“, erklärte AGDW-Präsident Philipp Frhr. zu Guttenberg. Dadurch werde die Verantwortung der Waldbauern gegenüber Wirtschaft, Gesellschaft und Natur endlich gewürdigt. Verwunderlich sei allerdings, dass gleichzeitig „die Missstände in Deutschland verkannt“ würden, beklagte zu Guttenberg.



Hier würden die Waldbauern durch Naturschutzvorschriften mehr und mehr eingeschränkt. Auch in Deutschland müssten die entstehenden Nachteile für die Waldbesitzer „endlich ausgeglichen“ werden. Andernfalls lasse sich das erreichte Niveau auf keinen Fall halten.



Beim Wald- wie auch Umweltschutz dürfe nicht mit zweierlei Maß gemessen werden. Er sehe das Bekenntnis der Bundesregierung zum internationalen Waldschutz auch als ein klares Signal für die deutschen Waldeigentümer, so der AGDW-Präsident. Der gleiche Maßstab müsse auch in Deutschland angesetzt werden. AgE

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