Aktuelles

10.11.14

Die EuroTier ist die weltweit größte Messe für landwirtschaftliche Tierhaltung. In diesem Jahr präsentieren sich die Raiffeisen Kraftfutterwerk Mittelweser Heide GmbH sowie erstmalig auch wir, die Raiffeisen-Warengenossenschaft Niedersachsen Mitte eG, mit einem Stand auf der Messe in Hannover. Die Messe startet Morgen, am Dienstag den 11. November 2014 und endet am Freitag den 14. November 2014. Besuchen Sie uns doch auf dem Stand G37a in der Halle 14. Wir freuen uns auf Sie!

30.10.14

Auch in diesem Jahr möchten wir unsere Mitglieder herzlich zu den insgesamt acht stattfindenden Regionalversammlungen der Raiffeisen-Warengenossenschaft Niedersachsen Mitte eG einladen.

Hier möchten wir Ihnen eine detaillierte Auskunft über das vergangene Geschäftsjahr, sowie auch über die zukünftigen Ziele unseres Unternehmens geben. Zu den Terminen geht es HIER.

26.09.14

Ab sofort können Sie auch online einkaufen ! Wählen Sie aus dem Sortiment der Raiffeisen-Märkte aus und die Ware kommt direkt zu Ihnen nach Hause. Der Onlineshop raiffeisenmarkt24.de hält ein breites Portfolio an Artikeln vor.  

Top-News

Ein schlechtes Zeugnis haben Forscher des Max-Planck-Instituts für Biogeochemie in Jena der Bioenergie in Bezug auf ihren potentiellen Beitrag zum Klimaschutz ausgestellt. Unter Beachtung der Gesamtbilanz aller klimawirksamen Gase halten die Wissenschaftler um Prof. Ernst-Detlef Schulze die Bioenergie für kritisch, weil laut ihrer Darstellung bei der Erzeugung von Biomasse für energetische Zwecke aufgrund des Düngereinsatzes viel Lachgas frei wird, das sich auf den Treibhauseffekt noch deutlich schädlicher auswirkt als Kohlendioxid. Außerdem müssten den Anbauflächen meist andere Ökosysteme wie etwa Wälder weichen, die bereits viel Kohlendioxid speicherten.



Für problematisch halten die Wissenschaftler die Bioenergie zudem wegen ihrer geringen Effizienz: „Die Photosynthese nutzt nur 0,6 % der Sonnenenergie, um Biomasse aufzubauen“, erklärte Schulze. Im Vergleich dazu erreiche eine Solarzelle eine Energieausbeute von 30 %. Die gleiche Energiemenge ließe sich mithilfe der Photovoltaik also auf einem Bruchteil der Fläche gewinnen.



Auf Kritik stößt bei den Forschern auch die zunehmende Flächenkonkurrenz zwischen Bioenergiepflanzen und solchen, die für Nahrung und Futtermittel angebaut werden. Damit sich diese Anforderungen unter einen Hut bringen lassen, sehen die Wissenschaftler für die Zukunft eine zunehmende Bedeutung des Landmanagements und der schonenden Landbewirtschaftung. Wichtig für die nachhaltige Intensivierung der Biomasseproduktion sei vor allem ein kontrollierter Einsatz von Düngemitteln, um einen Überschuss an Stickstoff und die damit verbundenen Emissionen von Lachgas und anderen Stickstoffoxiden zu vermeiden. AgE

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Der Ausbruch der Geflügelpest in zwei Betrieben in den Niederlanden und in Großbritannien am vergangenen Wochenende alarmiert die Bundesregierung. Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt appellierte heute Abend eindringlich an die Geflügelhalter in Deutschland, die erforderlichen Schutzmaßnahmen einzuhalten.



Noch sei nicht eindeutig geklärt, auf welchem Weg der bislang nur in Asien verbreitete Virustyp der aviären Influenza in Europa eingeschleppt worden sei und wie er sich verbreite, so der Minister. Daher sei es umso wichtiger, „dass die Geflügelhalter ihrer Verantwortung für Tiere und Menschen in hohem Maße gerecht werden und penibel auf die Einhaltung der Schutzmaßnahmen achten.“



Grundlage für die Bekämpfung der Geflügelpest ist dem Agrarministerium zufolge die Geflügelpestverordnung von 2013. Wichtig in der jetzigen Situation sei die Ursachenforschung bei vermehrten Todesfällen innerhalb von 24 Stunden. Um eine Verbreitung zu verhindern spiele die Schutzkleidung eine wesentliche Rolle.



Weil ein Übertragungsweg über Wildvögel nicht ausgeschlossen werden könne, dürfe Geflügel, das nicht ausschließlich in Ställen gehalten wird, nur an Stellen gefüttert werden, die für Wildvögel nicht zugänglich sind. Zudem sollte laut Ministerium dieses Geflügel nicht mit Oberflächenwasser getränkt werden, zu dem Wildvögel Zugang haben. Schließlich sollte Futter, Einstreu und andere Gegenstände, mit denen Geflügel in Berührung kommen kann, für Wildvögel unzugänglich aufbewahrt werden. AgE

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