Aktuelles

26.09.14

Ab sofort können Sie auch online einkaufen ! Wählen Sie aus dem Sortiment der Raiffeisen-Märkte aus und die Ware kommt direkt zu Ihnen nach Hause. Der Onlineshop raiffeisenmarkt24.de hält ein breites Portfolio an Artikeln vor.  

23.09.14

Über eine große Resonanz, bei bestem Wetter, konnte sich die RWG Niedersachsen Mitte eG beim letzten Maisfeldtag in Holzbalge freuen. Einen Rückblick erhalten Sie HIER

23.09.14

Der Neubau des Kartoffelzentrum in Steimbke geht mit großen Schritten voran. Die erste Halle, die als Kistenkühllager dient, ist vor kurzem mit den ersten Kartoffeln bestückt worden. Eine Kapazität von insgesamt 8.000 to, eingeteilt in 8 Fächer je 1.000 to hat das Lager zu bieten. Die Fertigstellung der Produktionshalle ist für Ende 2014 geplant. Sehen Sie HIER die ersten Bilder aus dem fertiggestellten Kistenkühllager.

Top-News

Die russische Importsperre für Schweine und Schweinefleisch ist für die deutschen Veredlungsproduzenten zu einer schweren Belastungsprobe geworden. Darauf hat der Zentralverband der Deutschen Schweineproduktion (ZDS) gestern hingewiesen und dabei deutlich gemacht, dass der kräftige Erlösrückgang für Schlachtschweine und Ferkel nicht allein durch gesunkene Futterkosten kompensiert werden könne. Zwar würden die Schweinehalter das Auf und Ab des freien Marktes kennen, doch sie könnten keine Durststrecke überbrücken, deren Ende nicht absehbar sei.



Nach Auffassung des Dachverbandes ist die Erschließung neuer Absatzmärkte im Ausland ein wirkungsvolles Instrument, um Druck vom Markt zu nehmen und Erlösverbesserungen zu erzielen. Die Voraussetzung für den Export ist laut ZDS der Abschluss von Veterinärvereinbarungen mit den Importländern. Die Bundesregierung, das Bundeslandwirtschaftsministerium und auch die EU-Kommission seien deshalb gefordert, mit Unterstützung der deutschen Wirtschaft solche Veterinärabkommen zügig zum Abschluss zu bringen.



Ausdrücklich betonte der ZDS, dass es bei den Bemühungen um ausländische Absatzmärkte nicht um den Export von Überschüssen, sondern vielmehr um die Sicherung vielfältiger Vermarktungsmöglichkeiten für diverse Teilstück- und Produktspezialitäten gehe. Das Ziel sei eine optimale Verwertung der Schlachtkörper beziehungsweise der daraus gewonnenen Produkte, was letztlich zu einer bestmöglichen Ressourcennutzung führe. AgE

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Deutschland wird in Sachen Bovine Spongiforme Enzephalopathie (BSE) nun voraussichtlich dem Beispiel anderer EU-Mitgliedstaaten - wie jüngst auch Frankreich - folgen und die Testpflicht für gesundgeschlachtete Rinder gänzlich abschaffen. Wie das Bundeslandwirtschaftsministerium auf Anfrage von Agra-Europe mitteilte, wurde die Aufhebung der BSE-Untersuchungsverordnung in die Wege geleitet. Gleichzeitig solle die Verordnung zur Überwachung Transmissibler Spongiformer Enzephalopathien (TSE) und zur Durchführung bestimmter Vorschriften der EU-Verordnung 999/2001 geändert und darin ein verpflichtendes Monitoring aller über 132 Monate alten Rinder eingeführt werden, um Informationen über das mögliche Auftreten von Fällen der atypischen BSE zu erhalten, erklärte das Agrarressort.



Die Änderungsverordnung befindet sich dem Ministerium zufolge derzeit im regierungsinternen Abstimmungsverfahren; sie bedarf der Zustimmung des Bundesrats. Im vergangenen Jahr hatte die Europäische Kommission den Mitgliedstaaten freigestellt, ganz auf BSE-Tests an gesunden Tieren zu verzichten oder eigene Regeln für das Testalter zu treffen. Deutschland hatte daraufhin das BSE-Testpflichtalter von zuvor 72 Monate auf 96 Monate angehoben. Nach dem ersten BSE-Fall in Deutschland war für alle Rinder über 24 Monate ein BSE-Test vorgeschrieben worden; die Altersgrenze wurde dann von Mitte 2006 an schrittweise erhöht.



Laut Ministeriumsangaben wurden in Deutschland im Zeitraum 2001 bis einschließlich September 2014 insgesamt rund 23,143 Millionen Rinder auf BSE untersucht. Von Ende 2000 bis 2009 wurden 413 BSE-Fälle verzeichnet. Während in den Jahren 2010 bis 2013 keine weiteren Fälle hinzukamen, wurde Anfang dieses Jahres bei zwei Rindern die atypische BSE nachgewiesen; hierbei handelte es sich um eine im Juli 2003 sowie eine im Oktober 2002 geborene Kuh. AgE

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