Aktuelles

28.05.14

Liebe Fussballfreunde!

Bald geht es wieder los und auf einmal sind ganz viele Menschen im Fußballfieber, die sich sonst eher weniger für das runde Ding interessieren, dem 22 Spieler nachjagen!

Wir freuen uns darauf, mit unseren Mitgliedern, Kunden und Mitarbeitern zusammen nicht nur die Spiele am Fernseher zu genießen, sondern mit Ihnen zusammen den Fußball-Kenner der WM 2014 zu ermitteln! Alle können dabei sein, egal ob alt oder jung, Mann oder Frau :-)

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Top-News

Die Agrarmeteorologen der Europäischen Kommission erwarten eine überdurchschnittliche Getreideernte nahe dem Niveau von 2013 für die gesamte EU einschließlich Kroatiens. Das geht aus dem aktuellen Monitoring Agricultural Resources (MARS) der Brüsseler Kommission vom gestrigen Montag hervor. Allerdings berechnen die Experten im Jahresvergleich infolge der jüngsten Wetterverhältnisse niedrigere Erträge für alle Getreidearten mit Ausnahme von Körnermais, für den sie hier eine Steigerung um 7,6 % auf durchschnittlich 7,23 t/ha voraussagen. Außerdem sollen im EU-Mittel 5,80 t Weichweizen vom Hektar geholt werden; das wären 0,2 % weniger als 2013. Der Wintergerstenertrag soll um 0,7 % auf 5,30 t/ha sinken, das durchschnittliche Ergebnis von Sommergerste sogar um 12,0 % auf 3,90 t/ha.



Für Getreide insgesamt ergibt sich aus der Multiplikation der MARS-Ertragsprognosen mit den jüngsten Ernteflächenvorhersagen 2014/15 der EU-Kommission von Anfang Juli eine Erntemenge von 307,5 Mio t; das wären etwa 0,9 % mehr als 2013/14 gedroschen worden ist. Das Weichweizenaufkommen lässt sich auf 138,4 Mio t schätzen; das wären 1,8 % mehr als die Vorjahresmenge. Besonders kräftig, nämlich um 8,6 % auf 71,2 Mio t, dürfte demnach die Körnermaiserzeugung zulegen. Hingegen sollen mit 55,8 Mio t etwa 6,8 % weniger Gerste von den Feldern geholt werden. Die Roggenerzeugung wird voraussichtlich um 12,7 % auf 8,9 Mio t sinken, die Hartweizenernte um 5,8 % auf 7,5 Mio t. AgE

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Den Handlungsbedarf auf dem landwirtschaftlichen Bodenmarkt haben Referenten auf einem Symposium zum internationalen Jahr der familienbetriebenen Landwirtschaft in dieser Woche in Magdeburg betont. Nach den Worten des Sonderbotschafters für das von den Vereinten Nationen (UN) ausgerufene „Internationale Jahr der bäuerlichen Familienbetriebe“, Gerd Sonnleitner, muss in jedem Fall der Vorrang aktiver Landwirte vor Investoren sichergestellt werden, die den Erwerb land- und forstwirtschaftlicher Flächen lediglich als eine sichere Anlagemöglichkeit betrachten. „Bäuerliche Unternehmer müssen frei über die Größe und Ausrichtung ihrer Betriebe entscheiden können“, erklärte der langjährige Präsident des Deutschen Bauernverbandes (DBV). Das schließe eine breite Eigentumsstreuung der land- und forstwirtschaftlichen Flächen in der Hand von Land- und Forstwirten und der Landbevölkerung ein.



Auch der Generalsekretär des Rates für Nachhaltigkeit (RNE), Prof. Günther Bachmann, hob die Notwendigkeit einer breiten Eigentumsstreuung als Voraussetzung für eine unternehmerisch getragene, nachhaltige Landwirtschaft hervor. Bachmann kritisierte eine wachsende Konzentration von Kapital und Boden in der Landwirtschaft. Dies steigere das kurzfristige Denken und trage zum Misstrauen der Öffentlichkeit gegenüber der Landwirtschaft bei. Als wichtiges Stabilitätskriterium nannte er die Zurechenbarkeit von Verantwortung für den ökologischen Zustand und für die Arbeits- und Verdienstbedingungen in der regionalen Wirtschaft. Dafür müsse die ökonomische Dimension der Nachhaltigkeit stärker thematisiert werden.



„Landwirtschaft muss ein Gesicht haben“, sagte Sachsen-Anhalts Landwirtschaftsminister Dr. Hermann Onko Aeikens. Sie gehöre „in die Gesellschaft.“ Landwirtschaft solle auch künftig dazu beitragen, „dass es sich gut lebt und arbeitet im für unser Land so prägenden ländlichen Raum.“ Sowohl Prof. Peter Wagner von der Martin-Luther-Universität Halle als auch der Direktor des Thünen-Instituts für ländliche Räume, Prof. Peter Weingarten, warnten vor vereinfachenden agrarstrukturellen Betrachtungen. AgE

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