Aktuelles

26.09.14

Ab sofort können Sie auch online einkaufen ! Wählen Sie aus dem Sortiment der Raiffeisen-Märkte aus und die Ware kommt direkt zu Ihnen nach Hause. Der Onlineshop raiffeisenmarkt24.de hält ein breites Portfolio an Artikeln vor.  

23.09.14

Über eine große Resonanz, bei bestem Wetter, konnte sich die RWG Niedersachsen Mitte eG beim letzten Maisfeldtag in Holzbalge freuen. Einen Rückblick erhalten Sie HIER

23.09.14

Der Neubau des Kartoffelzentrum in Steimbke geht mit großen Schritten voran. Die erste Halle, die als Kistenkühllager dient, ist vor kurzem mit den ersten Kartoffeln bestückt worden. Eine Kapazität von insgesamt 8.000 to, eingeteilt in 8 Fächer je 1.000 to hat das Lager zu bieten. Die Fertigstellung der Produktionshalle ist für Ende 2014 geplant. Sehen Sie HIER die ersten Bilder aus dem fertiggestellten Kistenkühllager.

Top-News

Erleichterungen für bäuerliche Familien sieht der Regierungsentwurf des Gesetzes zur besseren Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf vor, den das Bundeskabinett in dieser Woche beschlossen hat. So soll der Anspruch auf Betriebshilfe für landwirtschaftliche Unternehmer auf eine bis zu zehntägige Auszeit ausgeweitet werden, um eine akut auftretende Pflegesituation in der Familie bewältigen zu können.



Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt begrüßte die Neuregelung. „Für die landwirtschaftlichen Familien ist es von großer Bedeutung, dass sie auch unter diesen Schutz gestellt werden", erklärte der CSU-Politiker in Berlin. Die Betriebshilfe sei in landwirtschaftlichen Betrieben anstelle einer Lohnersatzleistung unerlässlich. So könne der Ausfall einer Arbeitskraft kompensiert und das Unternehmen weitergeführt werden. Das Gesetz werde es auch den bäuerlichen Familien erleichtern, familiäre Pflege und berufliche Verpflichtungen besser aufeinander abzustimmen.



Die Betriebshilfe wird in der Regel von der landwirtschaftlichen Krankenkasse organisiert. Für Beschäftigte außerhalb der Landwirtschaft soll die Auszeit über eine Lohnersatzleistung, das sogenannte Pflegeunterstützungsgeld, ermöglicht werden. AgE

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Angesichts der schwierigen Situation auf den internationalen Märkten für Milch und Molkereiprodukte müssen die deutschen Milchbauern in den kommenden Monaten mit sinkenden Erzeugerpreisen rechnen. Davon geht zumindest der Vorsitzende des Milchindustrie-Verbandes (MIV), Dr. Karl-Heinz Engel, angesichts der aktuellen Angebots- und Nachfragekonstellation aus. Der Lebensmitteleinzelhandel habe in den vergangenen Wochen ein Maximum an Preissenkungen durchgesetzt, erklärte Engel gestern im Vorfeld der MIV-Jahrestagung in Hamburg.



„Ohne Frage ermöglicht der Markt derzeit solche für den Verbraucher günstigeren Preise und der Verbraucher wird in der ersten Reaktion auch mehr Milchprodukte konsumieren“, stellte der MIV-Vorsitzende fest. Trotzdem sei es fragwürdig, ob dieses Vorgehen des Lebensmitteleinzelhandels immer nachhaltig sei: Obwohl die Preise zuvor gestiegen seien, hätten die Verbraucher nämlich weiter rege Milch, Joghurt und Käse konsumiert und sich an das neue Niveau gewöhnt, so Engel. Allerdings gab sich der MIV-Vorsitzende zuversichtlich, dass der Boden am internationalen Milchmarkt mittlerweile erreicht sei und sich die Märkte in absehbarer Zeit auch im Sinne einer nachhaltigen Milchproduktion für die Erzeuger wieder erholen dürften. AgE

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