Aktuelles

23.02.15

Am 19. Februar 2015 fand in Uelzen die 5. gemeinsame Saatguttagung der Landwirtschaftskammer Niedersachen und des Verbandes Niedersächsischer Saatguterzeuger e.V. statt. Informiert wurde über Aktuelles und Ergebnisse der Saatenanerkennung aus dem Jahr 2014. Zum Thema Saatgetreide wurde über Linien und Hybriden berichtet. Die Referenten waren Dr. Gunther Stiewe (Sygenta), Dr. Ehard Ebmeyer (KWG Getreide) und Dr. Gerhard Hartmann (LLFG Sachsen-Anhalt). Ein weiterer Höhepunkt auf der Veranstaltung war die Auszeichnung einiger Vermehrungsbetriebe für Saatgetreideaufbereitung in Niedersachsen durch den Verband der Niedersächsischen Saatguterzeuger (VNS). Unsere Firma freute sich besonders, dass unser Aufbereiter Ehler Meyer aus Kroge zu den Premium-Betriebe gehörte. Foto 4. Von links

10.02.15

Der Raiffeisen-Markt in Nienburg hat seine Verkaufsfläche um 180m² vergrößert.

Der Bereich Reitsport und Bekleidung wurde verdoppelt, aber auch das restliche Sortiment wurde erweitert. Die neue Premiumlinie im Reitsportbereich kommt zukünftig von der Firma Busse.
Weitere Informationen zum Standort finden Sie hier

 

Ausbildung bei der RWG Niedersachsen Mitte eG

Für den Ausbildungsbeginn 01. August 2015 sind noch Ausbildungsplätze frei.

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10.02.15

Zur Grünlandbegehung

am 03.03. um 10:00 Uhr   Treffpunkt Schneeren

am 05.03. um 10:00 Uhr   Treffpunkt Winzlar

am 06.03. um 13:30 Uhr   Treffpunkt Rodewald

Top-News

In Brasilien laufen derzeit Gespräche zwischen Agrarverbänden und Regierung, gegen die Hilfszahlungen der USA an heimische Sojaerzeuger vor der Welthandelsorganisation (WTO) zu klagen. Stein des Anstoßes ist die Einnahmenversicherung, die vor etwa einem Jahr durch die neue Agrargesetzgebung der USA - die sogenannte „Farm Bill“ - als Ersatz für die zuvor geleisteten Direktzahlungen eingeführt wurde. Die Versicherung zahlt einen Ausgleich an die Sojaproduzenten, wenn die Sojapreise im Durchschnitt eines Vermarktungsjahres unter einen bestimmten Wert sinken. Brasiliens Sojawirtschaft, allen voran der Anbauverband Aprosoja, wirft Washington vor, mit den Zahlungen den US-Sojaexport künstlich zu fördern und so den Weltmarktpreis zu drücken.



Berechnungen des Consultingunternehmens Agroicone zeigten, dass ohne die Versicherung der Weltmarktpreis für Soja fast 3 % höher läge, bei einem um 7 % gesunkenen US-Sojaexport, berichtete Aprosoja. Daraus ergäbe sich aktuell ein jährlicher Schaden für Brasiliens Sojabranche von umgerechnet 1,1 Mrd Euro im Mittel durch die Versicherung. Bisher sei hinsichtlich eines Gangs vor die WTO „keine endgültige Entscheidung“ gefallen, erklärte Aprosoja. Man sei aber in ernsthaften Verhandlungen mit weiteren Branchenvertretern und der Regierung in Brasília.



Deutlich weiter sind dem Vernehmen nach dagegen die Vorbereitungen für eine WTO-Klage Brasiliens gegen die Zuckerpolitik von Thailand. Der brasilianische Zuckerverband Unica geht davon aus, dass die brasilianische Regierung in der kommenden Woche wegen des thailändischen Mindestpreises für Zucker und der Unterstützungszahlungen für die dortigen Zuckerrohrproduzenten die WTO anrufen wird. AgE

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Die Europäische Kommission will im kommenden Jahr Rechtsvorschläge präsentieren, wie die Land- und Forstwirte konkret in die EU-Klimaschutzbemühungen bis 2030 eingebunden werden sollen. Das geht aus einer heute veröffentlichten Mitteilung hervor, in der die Brüsseler Behörde den Fahrplan zum Weltklimagipfel im Dezember in Paris skizziert. In einem Begleitpapier schreiben die Experten der Generaldirektion Klimaschutz, der Ansatz werde die Acker- und Grünlandbewirtschaftung einschließen und damit den Umfang der bisherigen Verpflichtungen erhöhen, damit die Wirkung insgesamt verbessert werde.



Die EU-Staats- und Regierungschefs hatten im Oktober 2014 vereinbart, für Sektoren wie die Landwirtschaft, die nicht im Emissionshandelssystem (EHS) erfasst sind, für die Zeit nach 2020 nationale Ziele zur Treibhausgassenkung festzulegen. Der Europäische Rat verwies dabei ausdrücklich auf „die vielfältigen Ziele im Bereich Landwirtschaft und Landnutzung, die durch ein geringeres Klimaschutzpotential gekennzeichnet sind, sowie die Tatsache, dass Kohärenz zwischen den Zielen der EU im Bereich der Ernährungssicherheit und des Klimaschutzes sicherzustellen ist“. AgE

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