Aktuelles

18.04.16

auch in diesem Jahr  wollen wir uns wieder um eine umweltgerechte Entsorgung von Silofolien bemühen und diese dem Recycling zuführen.

Die Termine für die Silofolienannahme können Sie hier entnehmen.

 

 

 

14.03.16

Steyerberg: Dienstag den 17.05.2016 um 10:00 Uhr

Treffpunkt: GS Steyerberg, Am Bahnhof 39, 31595 Steyerberg

 

Husum: Mittwoch den 18.05.2016 um 10:00 Uhr

Treffpunkt: Parkplatz Schule, Dorfstraße 7, 31632 Husum

 

Rodewald: Mittwoch den 18.05.2016 um 13:30 Uhr

Treffpunkt: GS Rodewald, Krummende 22, 31637 Rodewald

 

Mellinghausen: Donnerstag den 19.05.2016 um 10:00 Uhr

Treffpunkt: GS Mellinghausen, Am Bahnhof 86, 27249 Mellinghausen

26.09.14

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Top-News

Nach gut einem Jahr der Stagnation sind die Umsätze der deutschen Ernährungsindustrie im vierten Quartal 2015 und Anfang 2016 wieder gestiegen. Wie die Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie (BVE) in ihrem heute vorgestellten Konjunkturbericht mitteilt, erwirtschaftete die Ernährungsindustrie im vierten Quartal 2015 einen Umsatz von 43,8 Mrd Euro; dies entspricht gegenüber dem Vorjahreszeitraum einem Anstieg von 1,1 %. Das Exportgeschäft mit Lebensmitteln stieg der Bundesvereinigung zufolge preisbereinigt um 2,4 % über das Niveau des vierten Quartals 2014. Vor allem die Zugewinne beim der Ausfuhr sowie saisonale Effekte im vierten Quartal 2015 und ein vorübergehendes Nachlassen des Preisdrucks haben das Umsatzergebnis positiv beeinflusst.

 

Im Januar und Februar 2016 konnten die Lebensmittelhersteller laut Angaben der Bundesvereinigung in moderatem Maße an das Wachstum der Vormonate anknüpfen. Mit einem Umsatz von 25,9 Mrd Euro sei gegenüber dem Vergleichszeitraum ein Zuwachs von 0,9 % erwirtschaftet worden. Mengenmäßig habe das Plus beim Branchenabsatz sogar bei 1,7 % gelegen.

 

Das Lebensmittelexportgeschäft konnte laut BVE-Konjunkturbericht im Januar und Februar 2016 preisbedingt nicht ausgebaut werden. Die Ausfuhren sanken um 2 % auf 8,3 Mrd Euro. Auch für die um arbeitstägliche und saisonale Schwankungen bereinigte Produktionsleistung der Branche weist der Bericht in den beiden Wintermonaten 2016 einen Rückgang um 0,6 % aus.

 

Das Geschäftsumfeld der Branche bleibt nach Einschätzung der BVE angespannt. Dafür sorgten nicht zuletzt der anhaltende Anstieg der Produktions- und Lohnkosten, eine sinkende Mengennachfrage im Inland, zunehmende Verbraucheransprüche, aber auch ein intensiver Preiswettbewerb im Einzelhandel, erläuterte die Bundesvereinigung. Sie beklagt darüber hinaus die internationale Zunahme von Handelshemmnissen, was die Markterschließung im Ausland erschwere. AgE

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Der Deutsche Bauernverband (DBV) hat seine Position zu einem möglichen Abkommen zwischen der Europäischen Union und den Vereinigten Staaten für eine Transatlantische Handels- und Investitionspartnerschaft (TTIP) bekräftigt. „Die europäischen Standards dürfen nicht unterlaufen werden“, betonte Verbandspräsident Joachim Rukwied heute in einem Zeitungsinterview.

 

„Unsere über Jahre gewachsenen Regeln, die Akzeptanz in unserer Gesellschaft finden, müssen bei den Verhandlungen und anschließenden Verträgen zu TTIP uneingeschränkt akzeptiert werden“, mahnte Rukwied. Dies gelte für die hiesigen Standards zur Lebensmittelsicherheit sowie im Tier- und Umweltschutz ebenso wie für die sozialen Standards.

 

Rukwied verwies erneut auf die Chancen eines TTIP-Abschlusses für die heimische Landwirtschaft. Seit Beginn der TTIP-Verhandlungen habe der DBV herausgestellt, dass auch im Agrarbereich ein faires Abkommen mit den USA von Nutzen für die Europäische Union sein könne. Voraussetzung dafür sei neben der Sicherung hoher Standards allerdings eine Rücksichtnahme auf sogenannte „sensible Produkte“. Für eine Reihe von deutschen und europäischen Agrarprodukten gebe es Exportchancen in die USA sowie nach Kanada und Mexiko. AgE

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