Aktuelles

24.05.16

Am 29. und 30.04.2016 hat der Raiffeisen-Markt in Wietzen seine Techniktage veranstaltet. Neben tollen Attraktionen und Angeboten rund um das Thema Technik und leckerem Essen und Trinken der Landfrauen haben die Besucher ihr Geschick unter Beweis gestellt und mit einem...//weiterlesen

 

 

18.04.16

auch in diesem Jahr  wollen wir uns wieder um eine umweltgerechte Entsorgung von Silofolien bemühen und diese dem Recycling zuführen.

Die Termine für die Silofolienannahme können Sie hier entnehmen.

 

 

 

14.03.16

Riede: Dienstag den 24.05.2016 um 13:30 Uhr

Treffpunkt: GS Riede, Raiffeisenstraße 1, 27339 Riede

                                                                                             

Heiligenfelde: Mittwoch den 25.05.2016 um 11:00 Uhr

Treffpunkt: GS Heiligenfelde, Heiligenfelder Str. 16, 28857 Syke-Heiligenfelde

                                                                                            

Schwarme: Mittwoch den 25.05.2016 um 14:00 Uhr

Treffpunkt: GS Schwarme, Stührweg 1, 27327 Schwarme

                                                                                            

Bruchh.-Vilsen: Mittwoch den 25.05.2016 um 14:00 Uhr

Treffpunkt: RM Bruchh.-Vilsen, Am Gaswerk 4a, 27305 Bruchh.-Vilsen


Top-News

Nachdem die Bayer AG in der vergangenen Woche die Spekulationen über die Übernahme des US-Saatgut- und Pflanzenschutzmittelherstellers Monsanto bestätigt hatte, legte der Konzern heute Morgen ein offizielles Kaufangebot vor. Demnach bietet das Leverkusener Unternehmen zum Erwerb aller ausgegebenen und ausstehenden Aktien 122 $ (108 Euro) je Wertpapier. Das entspricht einer Gesamtbewertung von 62 Mrd $ (54,7 Mrd Euro).

 

Den eigenen Vorteil sieht Bayer bei diesem Geschäft in der „gefestigten Position in einer langfristigen Wachstumsbranche“.

Die Übernahme biete die Gelegenheit, ein „weltweit führendes Unternehmen für Saatgut, Pflanzeneigenschaften und Pflanzenschutz“ zu schaffen. Bereits drei Jahre nach der Fusion sei infolge von Synergieeffekten mit einer jährlichen Ergebnissteigerung um 1,5 Mrd $ (1,3 Mrd Euro) zu rechnen. Zusammengeführt werden sollten „führende Plattformen“ in den Bereichen Saatgut und Pflanzeneigenschaften, Pflanzenschutz, Biologika und digitale Landwirtschaft.

 

„Gemeinsam können wir auf der Erfahrung beider Unternehmen aufbauen, um ein führendes Agrarunternehmen zu schaffen, von dessen Innovationsfähigkeit Landwirte, Konsumenten, unsere Mitarbeiter sowie die Gesellschaft gleichermaßen profitieren“, betonte der Bayer-Vorstandsvorsitzende Werner Baumann. Monsanto hatte bereits in der vergangenen Woche angekündigt, sich mit Stellungnahmen zurückzuhalten, bis das Angebot vollständig durch den Verwaltungsrat geprüft sei.

 

Abwärts ging es im Laufe des heutigen Vormittags für die Bayer-Aktie. Zwischenzeitlich rutschte der Wert auf 86,30 Euro ab; das war der niedrigste Stand seit Herbst 2013. Die Monsanto-Aktie verteuerte sich dagegen vorbörslich um fast 9 %. AgE

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Das Töten männlicher Eintagsküken aus Legehennenrassen in Brütereien verstößt nicht gegen das Tierschutzgesetz. Das hat heute der 20. Senat des Oberverwaltungsgerichts (OVG) Nordrhein-Westfalen in Münster in zwei Verfahren entschieden. Die Richter bestätigten damit die beiden entsprechenden Urteile des Verwaltungsgerichts Minden.

In den zwei betreffenden Verfahren hatten die Landkreise Gütersloh und Paderborn jeweils gegenüber einem Betreiber von Brütereien in ihrem Kreisgebiet eine entsprechende Untersagungsverfügung erlassen,

nachdem zuvor das nordrhein-westfälische Landwirtschaftsministerium die seit Jahrzehnten allgemein übliche Praxis untersagt hatte.

 

Zur Begründung für seine Entscheidung führte das OVG an, dass das Tierschutzgesetz das Töten von Tieren erlaube, wenn dafür ein vernünftiger Grund im Sinne des Gesetzes vorliege. Für die von den Kreisen untersagte Tötung männlicher Küken bestehe ein solcher Grund. Zur Feststellung eines vernünftigen Grundes sei eine Abwägung der betroffenen Belange vorzunehmen. Dabei seien ethische Gesichtspunkte des Tierschutzes und menschliche Nutzungsinteressen zu berücksichtigen, ohne dass einem der Belange ein strikter Vorrang zukomme, so das Gericht.

 

Das OVG erklärte zudem, dass die Aufzucht männlicher Küken der Legelinien im Widerspruch zum erreichten Stand der Hühnerzucht und den wirtschaftlichen Rahmenbedingungen stehe. Technische Verfahren, um nur noch Eier mit weiblicher DNA auszubrüten, seien noch nicht praxistauglich. Eine Revision hat das OVG nicht zugelassen; dagegen kann Beschwerde beim Bundesverwaltungsgericht eingelegt werden.

 

Der Präsident des Deutschen Tierschutzbundes, Thomas Schröder, stellte in einer Reaktion auf das Urteil fest, dass der Tierschutz wirtschaftlichen Interessen unterliege. Das sei angesichts des Staatsziels Tierschutz „nicht hinnehmbar“. Er ermutigte Nordrhein-Westfalens Landwirtschaftsminister Johannes Remmel, weiterzukämpfen. Es liege nun an Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt, konsequent zu handeln. AgE

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